
PARAGON Stiftung
Kulturelle Verantwortung.
Eine langfristige Perspektive.
Die PARAGON Stiftung verbindet die Förderung von Kunst und Kultur mit technologischer Entwicklung. Unser Anliegen ist eine Zukunft, in der bedeutende Werke ihr Wissen bewahren, mehr Menschen erreichen und über Generationen in einem nachvollziehbaren Zusammenhang bleiben.

Dem Werk eine bleibende Gegenwart geben.
Kunstwerke überdauern ihre unmittelbare Umgebung. Ihr Wissen verteilt sich jedoch auf Menschen, Archive und Institutionen. Zugänge verändern sich; Verantwortlichkeiten werden weitergegeben. PARAGON richtet den Blick auf die Verbindung dieser Zusammenhänge.
Mit der Vision 2040 entwickeln wir eine langfristige Perspektive für Werkgedächtnis, kulturelle Präsenz und verantwortete Handlungsmöglichkeiten. Der Horizont beschreibt eine gemeinsame Richtung. Fortschritt wird an konkreten Fähigkeiten und nachvollziehbaren Ergebnissen sichtbar.
Technologie im Dienst eines kulturellen Zwecks.
Die Kernkompetenz der Stiftung ist Technologie. PARAGON übersetzt Anforderungen von Künstlern und Kunstinstitutionen in Systemgestaltung, Anwendungsfälle und technische Spezifikationen. Gemeinsam mit SQARES bringt sie dieses Wissen als gemeinnützigen Beitrag in die Kunstwelt ein. Kunstfachliche Einordnung und kuratorische Expertise werden von den jeweiligen Partnern eingebracht und verantwortet.
Artwork Spirit führt diese Arbeit in drei Dimensionen zusammen: Mind bewahrt und erschließt Wissen, Presence eröffnet Formen der Darstellung und des Dialogs, Agency ordnet Rechte und autorisierte Vorgänge. Das Kunstwerk bleibt ihr gemeinsamer Bezugspunkt.
Aus konkreten Vorhaben sollen wiederverwendbare Fähigkeiten für institutionelle Teams entstehen. Schnittstellen und institutionelle Lizenzen ermöglichen die vorgesehene Nutzung in eigenen Beständen und Programmen. Entwicklung, Anwendung und laufender Betrieb erhalten jeweils einen klaren Leistungsumfang und eine nachvollziehbare Verantwortung.


Vertrauen entsteht durch nachvollziehbare Arbeit.
Quellen, Fassungen und Prüfstände machen Wissen einordbar. Freigaben verbinden Darstellungen und Vorgänge mit den zuständigen Personen. Diese Grundsätze prägen sowohl die technische Architektur als auch die institutionelle Zusammenarbeit.
Institutionen bestimmen ihre fachlichen Beiträge, Zugänge und Veröffentlichungen im vereinbarten Rahmen. Eigene Systeme, kuratorische Entscheidungen und unterschiedliche Formen der Mitwirkung werden berücksichtigt. Zusammenarbeit soll institutionelle Handlungsmöglichkeiten erweitern.
Langfristige Nutzbarkeit verlangt auch Dokumentation, Export und geordnete Übergaben. Wir betrachten die Fortführung eines Werkzusammenhangs deshalb als gemeinsame organisatorische und technische Aufgabe. Qualität zeigt sich an überprüfbaren Ergebnissen und daran, wie gut eine Anwendung die kulturelle Arbeit unterstützt.
Lassen Sie uns ins Gespräch kommen.
Für institutionelle Zusammenarbeit, fachlichen Austausch und Fragen zur Vision 2040 erreichen Sie die PARAGON Stiftung unter foundation@para-gon.org.
Gern besprechen wir, welche Werke, Aufgaben oder Programme Sie mit einer gemeinsamen Entwicklung verbinden möchten.
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